Unter Papas Decke

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Deckstute-bln37 yrs
Es war ein typischer Freitagabend. Draußen regnete es schon seit Stunden, und im Wohnzimmer lief der Fernseher. Mama lag zusammengerollt auf dem großen Ecksofa, eingewickelt in ihre eigene Decke, und war schon seit fast einer Stunde tief eingeschlafen.
Mir war kalt. Ich trug nur ein dünnes T-Shirt und eine lockere Jogginghose. Papa saß wie immer in seiner Ecke des großen Sofas, die Beine ausgestreckt, mit einer dicken Wolldecke über dem Schoß. Er war 48 breitschultrig, mit starken, behaarten Armen und einem kleinen, festen Bauch, der sich unter seinem grauen Feinripp-Shirt abzeichnete.

„Mir ist kalt…“, flüsterte ich leise.
Papa schaute kurz zu Mama, dann hob er wortlos die Decke an. Ich rutschte zu ihm rüber und legte mich seitlich vor ihn. Wir lagen jetzt Löffelchen nebeneinander. Er roch männlich.Nach Aftershave und diesen warmen, herben Duft, den ich schon mein ganzes Leben kannte.

Mein Rücken drückte sich gegen seinen warmen Oberkörper. Sofort spürte ich die Hitze seines Körpers. Die nackte Haut seines Bauches war nicht vom T-shirt bedeckt und berührte mein Rücken. Die Arme schlossen sich um mich, eine Hand ruhte auf meiner Hüfte. Ich spürte seinen Atem an meinem Hals.
Wir lagen ganz still. Nur der Fernseher flackerte.
Nach ein paar Minuten legte ich ganz unbewusst meine Hand auf sein Oberschenkel, streichelte und massierte sein Schenkel durch seine Jogginghose. Ich habe mir nichts dabei gedacht und rückte instinktiv noch etwas näher an ihn heran.

Dann spürte ich es.

Etwas hartes drückte sich durch seine dünne Jogginghose fest gegen meinen Po. Papa atmete tief ein, sagte aber kein Wort.
Meine Hand wanderte wie von selbst weiter nach unten und strich über die Beule an seiner Hose. Die dünne Jogginghose war bereits ganz feucht von seinem Vorsaft. Ich spürte die harte, dicke Form seines Schwanzes darunter.
Papa stieß ein kurzes, tiefes Stöhnen aus. Leise, aber deutlich hörbar.
Ich erschrak heftig. Was mache ich hier eigentlich? schoss es mir durch den Kopf. Sofort zog ich meine Hand weg und lag stocksteif da. Ich traute mich nicht mehr, mich zu bewegen, kaum noch zu atmen.

Papa blieb einen Moment still. Dann drückte er mich wieder zu sich. ich spürte wieder durch die Klamotten seinen harten Schwanz der auf mein Po drückte. Er hielt mein Becken fest und reibt immer wieder seine Beule an mir. Seine Hand wanderte langsam tiefer. Er legte seinen Schwanz wieder zurecht und schob seine Hand vorsichtig unter den Bund meiner Hose und zog sie ganz langsam, bis unter meine Arschbacken herunter. Die kühle Luft strich über meine nackte Haut, dann spürte ich wieder die Wärme seines Körpers.

Er drückte seinen Unterleib noch enger an mich. Ich fühlte, wie sich sein harter, nackter Schwanz zwischen meinen Beinen schob. Die dicke Eichel war nass von reichlich Vorsaft, der aus ihm tropfte. Papa bewegte sich nur minimal und langsam,  nur kleine, vorsichtige Kreise seiner Hüfte. Dabei rieb sein Schwanz immer wieder zwischen meinen Arschbacken hin und her und verteilte sein Schwanzsaft auf mein Körper.
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lutscherlev72 yrs
und wie ging es weiter ?
erwarte die fortsetzung !
gruss lutscher
30
Deckstute-bln37 yrs
Ich biss mir fest auf die Lippe und versuchte, so ruhig wie möglich zu atmen.

Papa hielt meine Hüfte mit seiner Hand fest, während seine dicke Eichel immer wieder sanft gegen mein Loch drückte und leicht dagegen presste. Er nahm sich viel Zeit. Immer wieder schob er sich ein kleines Stück vor, nur um gleich wieder zurückzuweichen. Sein Saft machte mein Loch zunehmend nass und geschmeidig. Im Fernsehen lief Werbung für das Bier, das Papa so gerne trank

Minuten vergingen, in denen er vorsichtig arbeitete,  Zentimeter für Zentimeter drückte seine Eichel gegen meinen Schließmuskel, wartete, bis er sich entspannte, und schob sich dann ganz langsam weiter. Ich spürte jeden Millimeter, wie er mich vorsichtig weitete. Es war ein intensives, fast endloses Gefühl der Dehnung und Verbundenheit.
Ich spürte wie seine dicke Eichel komplett durch mein Schließmuskel war. Er hielt sofort still, als die breite Spitze in mir war, und ließ mich an die Dehnung gewöhnen. Sein Schwanz pulsierte und zuckte in mir.
Erst nach einer ganzen Weile entspannte ich mich wieder und er begann sich noch tiefer in mich zu schieben. Papa war jetzt ganz in Mir.

Langsame, fast unsichtbare Stöße unter der Decke. Nur sein Unterleib bewegte sich. Sein Bauch drückte warm gegen meinen Rücken, seine starken Arme hielten mich fest. Jeder vorsichtige Stoß brachte ihn tiefer in mich. Ich spürte jeden Zentimeter seines dicken, pochenden Schwanzes.
Mama schlief nur zwei Meter entfernt. Ihr Atem war gleichmäßig.

Papa fickte mich jetzt etwas schneller, aber immer noch lautlos. Nur die Decke bewegte sich leicht vor und zurück und sein Atem wurde tiefer. Sein Schwanz glitt immer wieder tief in mich, verweilte , zog sich zurück, stieß wieder zu. Ich presste dabei mein Becken gegen seins nur um noch mehr von ihm haben zu können. Seine Hand lag auf meinem Mund, nicht fest, aber warnend – Wir müssen leise sein.

ich merkte, wie seine Selbstbeherrschung immer mehr bröckelte. Sein Atem wurde schwerer, unregelmäßiger. Seine Stöße wurden schneller.
Er leckte über mein Hals und steckte seine breite Zunge in mein Ohr und lutsche ihn nass und gierig aus, das schmatzende, feuchte Geräusch war direkt neben meinem Kopf. Mir lief eine Gänsehaut über den ganzen Körper, dabei spannte ich mein Po an und massierte Papas Schwanz mit meinen Schliessmuskel. Er stöhnte in mein Ohr, biss mir fest und feucht in den Hals und erstarrte plötzlich.

Mit einem tiefen, unterdrückten Vibrieren in seiner Brust, kam er. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte, pulsierte und mich mit heißen, dicken Schüben vollspritzte. Schub um Schub pumpte er sein Sperma in meinen Arsch, während er mich fest an sich drückte. Lautlos füllte sich mein Darm mit Papas Samen.

Danach blieb er lange in mir. Sein Schwanz zuckte noch ein paar Mal, während er langsam weicher wurde.

Wir lagen noch fast zwanzig Minuten so da, sein Schwanz immer noch halb in mir, sein Sperma warm in mir. Mama schlief tief und fest.
Irgendwann flutschte er einfach aus mir raus. Ein warmer Schwall seines Samens lief ebenfalls aus mir heraus und tropfte über meinen Oberschenkel.

Papa zog wortlos seine Hose hoch, richtete sein Schwanz und blieb liegen. lch hörte nach wenigen Minuten ein leises schnarchen.
Als wäre nichts gewesen.
Nur sein warmes Sperma tief in mir und der Geruch seines Aftershaves an meinem Körper verriet, dass sehr wohl etwas passiert war.
edited 27 times240
E****b
Sehr gut erzählt, als wenn man daneben saß. Danke.
30
T********h
Den Papa möchte ich auch haben.
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Strammermax6960 yrs
Sehr schön geschrieben, schreit nach einer Fortsetzung.
Danke
edited once30
lutscherlev72 yrs
sehr geil geschrieben, das hätte ich mir auch gewünscht. kommt eine fortsetzung ?
gruss lutscher
20
two days ago: Entry made 11/06/2026 deleted
H********b
WOW, eine schöne Geschichte, ähnliches erlebte ich mit meinem Onkel.
Das ist eine geradezu erotische Geschichte und man bekommt Kopfkino beim lesen...
edited once40
vontintin82 yrs
Gratuliere! Das hast du sehr anschaulich geschrieben. Mein Kopfkino hat ordentlich rotiert. Raffiniert die Verbindung mit der schlafenden Mutter. Die Angst, dass sie aufwacht und merkt, was sich da abspielt, ist ein weiteres spannendes Element.
Echt gut!
10
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