Hubert Teil 1 - Erstkontakt

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P*********m
Dies ist eine Abrichtungsgeschichte, die sich aus Episoden zusammensetzt, die mir erzählt wurden oder bei denen ich als Zuschauer, Spanner oder Mitmacher zugegen war. Ergänzt noch mit ein paar Phantasien aus Gesprächen und Chats.

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Als Hubert auf seiner Decke am Baggersee-FKK aufwachte waren fast alle Badegäste verschwunden oder hatten zusammengepackt und waren dabei zu gehen. Am Himmel waren schwarze Wolken aufgezogen und es war merklich abgekühlt. Schnell schlüpfte er in seine Sachen, rollte Decke und Handtuch auf und lief zu seinem Fahrrad.
Er war enttäuscht. Gerade noch hatte er dem sportlichen Mittfünfziger beim Ausziehen zugesehen und sich vorgestellt, wie er dessen Schwanz anfasste, war dann wohl in der Hitze eingenickt und alles weitere war nur Traum gewesen. Die ersten Regentropfen fielen.
Er radelte, so schnell es ging, die schmale Straße zum Dorf hoch. Es waren aber noch mehr als eine halbe Stunde bis nach hause und der Regen wurde stärker. Am Weg nach links sah er das Tor der Scheune dort offen stehen. Er bog ab, in der Hoffnung sich dort unterstellen zu können. Vergebens. Als er durch das Scheunentor fuhr, war er von dem einsetzenden Regenguss komplett durchnässt.
In der Scheune stand ein Traktor mit einem Ladewagen voll Heu. Es duftete wunderbar. Hubert überlegte gerade noch, was er jetzt machen sollte, da sagte eine kräftige Stimme. „Du kannst deine Sachen gern da hinten zum Trocknen hinhängen.“ Ein älterer, recht stämmiger Mann war hinter dem Traktor hervorgetreten. Wie automatisch ging Hubert an die angewiesene Stelle und hängte Schuhe, Socken, T-Shirt und Hose über den Heuwender. Bei der Unterhose zögerte er. „Alles!“ kam es von hinter ihm. Ohne weiteres Zögern kam er der Aufforderung nach und trat dann ein paar Schritte zurück.
„Ich weiß, von welcher Seite vom Weiher du kommst,“ hörte er und spürte eine raue Hand am Hintern. Hubert stand stocksteif da, unfähig, sich zu rühren. Er spürte seinen schnellen Puls und wie er flach und stoßweise atmete.
Der Bauer ging langsam um ihn herum und ließ dabei die Hand vom Hintern auf die Hüfte gleiten. „Ist dir kalt, dass du so zitterst?“ fragte er. Hubert schüttelte nur knapp den Kopf. Er spürte, wie er rot wurde im Gesicht und nicht nur da schoss ihm das Blut ein. Der Bauer ging ein zwei Schritte zurück und musterte Hubert von oben bis unten. Der spürte wie sich sein Schwanz langsam aufrichtete, konnte aber nach wie vor nichts anderes machen, als geradeaus an die Wand zu schauen.
„Nein,“ sagte der Bauer, „vom Frieren steht der Zipfel nicht.“ Er war jetzt wieder ganz nah bei Hubert und der spürte den Griff an seine Eichel und den Finger, der über ihre Spitze strich. Der Bauer hob seine Hand vor Huberts Gesicht und rieb seinen angefeuchteten Finger und den Daumen aneinander. „Wie riecht es?“ fragte er so nah an Huberts Ohr, dass der den warmen Atem spürte. „Für mich riecht es nach brünstigem Vieh.“ Er griff Hubert wieder an den Hintern und legte ihm den Finger auf die Lippen. Der öffnete den Mund ein wenig und leckte an der Fingerspitze.
Der Finger wurde tiefer in seinen Mund geschoben. Er leckte und saugte daran. Der Griff am Hintern wurde fester und Huberts Puls stieg weiter an. Seine Knie zitterten und er spürte wieder den Atem am Ohr. „Hast du Angst? Du zitterst,“ flüsterte der Bauer in sein Ohr, „Brauchst du nicht. ich bin gut zu meinen Viechern. Und nachdem du jetzt da bist, bist du doch meine Sau?“ Hubert nickte, soweit das mit dem Finger im Mund ging und spürte, wie die Hand jetzt kräftig in seiner Arschspalte auf und ab strich.
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P*********m
Plötzlich trat der Bauer zurück. „Genug Zeit vertan. Komm mit!“ Hubert folgt ihm zu einer Luke im Boden und eine Leiter hinunter. Sie kamen in den Stall des Hofs. „Futter verteilen!“ kommandiere der Bauer. Unter einer weiteren Luke lag ein Haufen mit Heu. Hubert ging hin. „Wart noch!“ hörte er und ihm wurde ein Paar Gummistiefel hingeworfen. Mit den Händen verteilte er dann das Heu vor den Anbinderahmen. Dabei achtete er darauf die Beine gespreizt und den Hintern dem Bauern zugewendet zu haben, wenn er sich bückte. „Jetzt noch einstreuen, dann wartest du hier!“ befahl der Bauer als Hubert fertig war und ging hinaus.
Es war nicht viel zu tun. Der kleine Stall war ausgemistet und es war wohl auch eher eine Hobby-Landwirtschaft, als ein Vollerwerb. Hubert verteilte Stroh auf die Stellen, wo die Einstreu fehlte oder dünn war. Dann stand er da und wartete. Nackt, in Gummistiefeln und verwirrt, von dem was ihm gerade passierte. Als der Bauer zurück kam, führte er Hubert in einen Verschlag am Ende des Stalls, band ihm einen Strick um den Hals und den an einem Ring an der Wand. Er zeigte auf die Stiefel, die Hubert auszog und ihm gab. Dann war er wieder allein.
In seinen Gedanken hatte er dem Bauern mittlerweile einige Male den Schwanz geleckt und sehnte sich danach, es real tun zu dürfen. Er griff gerade an seinen wieder schlaffen Schwanz, als der Bauer herein kam. Er bedeutete Hubert aufzustehen und eher der sich versah hatte er einen Peniskäfig angelegt bekommen. „Deine Sachen sind jetzt trocken. Du kannst dann gehen,“ sagte der Bauer. Daraufhin machte er sich die Hose auf, pinkelte vor Hubert auf den Boden und hielt ihn seine Schwanz hin. „Ablecken!“ Glücklich kniete sich Hubert in die Pfütze und leckte dem Bauer die Eichel.
Dann wurde er losgebunden. „Morgen nach der Arbeit bist du wieder hier, verstanden?. Hubert nickte und versprach bis sechs Uhr abends wieder da zu sein. Dann kletterte er die Leiter hinauf, zog sich an und radelte nach hause. Als er sich das Abendessen zubereitete, fühlte er sich, als habe er geträumt. Der enge Käfig um seinen Schwanz erinnerte ihn aber daran, dass alles tatsächlich geschehen war. Vor Geilheit konnte er später kaum schlafen und nicht wichsen zu können lies ihn den morgigen Abend herbeisehnen.
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U***u
wow, jetzt wirds spannend

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E*****b
schreib schnell weiter
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H*******e
bitte weiter schreiben
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forxanoga45 yrs
geile Geschichte, bin gespannt wie es weiter geht.
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E*********u
Hmmm was für ein geiler Anfang
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P******b
Fängt gut an
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