TRÄUEREI – eine Kurzgeschichte für Zwischendurch

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U******m
Mit einer beharrlichen Trotz weigerte ich mich, die Augen zu öffnen, und ließ meinen Körper weiterhin auf der Matratze ruhen, während die sommerlich drückende Hitze wie eine unsichtbare Last im Schlafzimmer schwebte. Die Luft schien förmlich in meinen Poren zu brennen, ein ständiger Begleiter in den Nächten, die mir mit ihrer schweißtreibenden Intensität den Schlaf raubten. Seit Wochen hatte ich jede Schicht Stoff verbannt, denn nur der Hauch von Kleidung ließ sich wie eine Behinderung an meiner nackten, erhitzten Haut nieder. Träge ließ ich mich tiefer in das Kissen sinken, während die sanfte Berührung der Laken meine bloße Haut leicht kitzelte und etwas erweckte. Ich drehte mich hin und her, bis mein Bauch die Oberfläche spürte und das Gewicht meines Körpers sich daran schmiegte. In dieser Position, mit geschlossenen Lidern und einem leisen Seufzen auf den Lippen, sehnte ich mich danach, mich einem anderen Reich hinzugeben. Einem Ort der Fleischeslust und sinnlichen Träume, wo jede Berührung aufsteigende körperliche Hitze versprach, wonach ich mich in diesem Moment, trotz meiner noch bestehenden Trägheit und Müdigkeit sehnte. In meinen verschlafenen Gedanken stellte ich mir vor, wie ich genauso dalag, vollkommen entspannt, als eine kaum wahrnehmbare, doch erregende Sanftheit meinen Körper wie ein flüchtiger Hauch umspielte. Im ersten Moment überkam mich ein Zweifel, der mich förmlich lähmte, doch die verlockende Vorstellung war zu stark, und ich gab mich ihr hin. Meine Hände ruhten nun seitlich auf dem Kissen, während ich mich immer tiefer in einen Zustand von wohliger Entspannung fallen ließ. Zunächst war es, als streife eine zarte Daunenfeder in sinnlichen Kreisen über meinen Rücken, kaum spürbar, aber dennoch fremd und aufregend nah. Der zarte Hauch löste sich langsam, nur um im selben Moment von einem neuen Gefühl abgelöst zu werden – als wären es nun sanfte Finger, die geschmeidig die Spur der Feder aufnahmen und damit fortfuhren. Ihre Berührung wurde intensiver, als sie in quälend langsamen Bewegungen von meiner Schulter hinabglitten, meine Haut zum Kribbeln brachten und sich dann wieder ihren Weg zurückbahnten, nur um erneut tiefer hinabzuwandern. Die Wärme ihrer Berührungen setzte sich wie ein Feuer auf meiner Haut ab und das betörende Prickeln ließ meine Sinne erzittern. Bis ich die Finger schließlich am Steißbein spürte, wie sie unaufhaltsam weiter wanderten – zärtlich, aber mit einer spürbaren Lust – über meinen Po hinweg. Meine Augen blieben geschlossen, einzig um diesen erregenden Tagtraum noch intensiver auszukosten und ihn in vollen Zügen zu genießen.
Immer wieder glitten die Finger sanft über meine Haut, bis diese Berührung kurz unterbrochen wurde und ich stattdessen zwei Hände auf mir spürte. Auch diese Hände strichen zunächst liebevoll über meinen Po, während die Daumen scheinbar beiläufig entlang der Linie in der Mitte strichen. Doch dann geschah etwas Unerwartetes: Die Hände griffen behutsam nach den Pobacken, und plötzlich waren die Daumen nicht mehr unbeteiligt. Sie öffneten vorsichtig die Pobacken, was mich überraschte, doch ich ließ es zu. Die Hände massierten nun zärtlich, während ein unerwartetes Gefühl in mir aufstieg. In diesem kurzen Moment merkte ich, wie die suchenden Finger tiefer vordrangen und sich mehr und mehr in Richtung meines intimsten Bereichs bewegten – meines Anus.
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U******m
Seltsamerweise erlaubte ich es. Sanft strichen sie darüber, und ich genoss die unerwartete Intimität, die sich zwischen uns entfaltete. Doch dann, ohne Vorwarnung, kam mir ein Songtext des österreichischen Sängers und Poeten A. Heller in den Sinn, der mich innerlich schmunzeln ließ: „Lass mich dein Dreckstück sein! Und sei du, wider alle Vernunft!“ In diesem Augenblick zweifelte ich ein wenig an meinem Verstand. Wie konnte ich in einem Moment wie diesem an so etwas denken? Gleichzeitig wanderte ein anderer Gedanke durch meinen Kopf. Wann hatte mich zuletzt ein Mann an dieser Stelle berührt? Mit einem Mal fiel es mir ein: Es war in einer Gaysauna in Saarbrücken gewesen, wo ich einen alten Bekannten getroffen hatte. Dort hatten wir uns zunächst im Dampfbad oral verwöhnt und später in einer der Kabinen unserer Leidenschaft freien Lauf gelassen. Das war das letzte Mal, dass ich auf diese Weise berührt wurde. Doch das lag bereits einige Jahre zurück. Das Gedächtnis dieser Begegnung kehrte mit einer Intensität zurück, die ich nicht erwartet hatte, und es erregte meine Sinne auf eine Weise, die mir trotz der verstrichenen Zeit nicht fremd war. Es war, als ob die Erinnerungen an jene Momente die gegenwärtige Berührung intensiver und intimer gestalteten, neue Schichten von Verlangen und Empfindung freilegend, die zuvor unentdeckt geblieben waren.
Es begann mit diesen sanften, kreisenden Bewegungen, die meinen Anus umspielten – ein Wechselspiel aus zarter Berührung und leidenschaftlicher Hingabe. Sie fühlten sich in dem Moment so natürlich an und zugleich so aufregend, dass ich mich beinahe vollständig fallen ließ. Die Wärme der Hände, die mich massierten, war wohltuend und tröstlich. Jeder kreisende Druck schien mich tiefer in einen Zustand von Entspannung und Hingabe zu führen. Es war, als ob mein Körper von selbst antwortete – ohne Fragen, ohne Zweifel –, nur mit dem Verlangen, noch mehr zu spüren. Mit der Zeit wurden die Bewegungen ein wenig drängender, die Daumen forschender, und ich spürte, wie sie sanft, fast unmerklich, etwas tiefer eintauchten. Ein Prickeln durchzog meinen Körper, ein kaum wahrnehmbarer Schmerz schlich sich ein – nicht unangenehm, vielmehr wie eine zarte Mahnung, dass gerade etwas Neues geschah. Mein Atem stockte kurz, mein Kopf war leer, und doch pochte mein Herz wild, bis in den Hals hinauf. Ein Gefühl von Wagemut mischte sich mit Aufregung – sollte ich diese unbekannte Grenze überschreiten oder zurückweichen? In meinem Inneren formte sich die Antwort schneller, als es mein Verstand begreifen konnte. Da war plötzlich diese Stimme: tief, ruhig, beinahe hypnotisch. "Vertraue mir. Entspanne dich. Du möchtest es." Die Worte umhüllten mich wie eine warme Decke und lösten jegliche Zweifel in mir auf. Es war, als wären sie die letzten Schlüsselwörter, die ich brauchte, um alle Anspannung loszulassen und mich frei hinzugeben. Die leise Dringlichkeit darin schien zu wissen, was ich wollte – vielleicht sogar besser als ich selbst. In diesem Moment nahm ich alles so intensiv wahr: die Hitze der Haut gegen meine eigene, das rhythmische Pulsieren meiner Atmung, das sanfte Streben der Hände an meinem Körper. Es war ein Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Hingabe. Meine Gedanken verloren sich in dieser Gemengelage aus Berührung und Gefühlen. Mit einem schüchternen Nachgeben spürte ich schließlich, wie sich diese Grenzen in mir verschoben. Und obwohl mich ein Schauer durchfuhr, war da kein Widerstand mehr in mir – nur das pure Verlangen nach mehr von diesem neuen und unbegreiflichen Gefühl. Allmählich schien mein Körper auf einer unsichtbaren Welle zu schweben, ein Tanz aus Spannung und Entspannung gleichermaßen. Und in diesem Tanz löste sich die Zeit auf; nichts anderes zählte mehr als dieser Moment absoluter Intimität, in dem Vertrauen und Genuss verschmolzen.
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U******m
Es war, als ob die Zeit für einen Moment stillstand, als sich die zwei Daumen plötzlich von meiner Haut lösten. Ein leiser Schauder durchzog meinen Körper, als ich die Bewegung auf dem Bett spürte – eine leichte Verschiebung des Gewichts, die mehr versprach, als sie zeigte. Mein Atem beschleunigte sich, während meine Gedanken erwartungsvoll taumelten zwischen Bangen und prickelnder Vorfreude. Es war genau dieser Augenblick der Spannung, in dem ich plötzlich seine Präsenz noch intensiver wahrnahm. Er schob sich über meine Schenkel, sein heißer Atem streifte wie eine sanfte Brise meinen Nacken, und ich spürte ihn, kniend, so nah hinter mir. Ein wilder Gedanke blitzte durch meinen Kopf, unkontrollierbar und elektrisierend. Könnte es sein? Würde er tatsächlich...? Mein Herz hämmerte gegen meine Brust, als die Antwort auf meine unausgesprochene Frage nicht lange auf sich warten ließ. Ich spürte ihn – warm, fest und pulsierend – ein Ausdruck seiner Leidenschaft und Hingabe. Sein Penis, verlangend und voller männlicher Stärke, suchte meinen Anus und drängte sich mit einer Mischung aus Bestimmtheit und Zärtlichkeit gegen mich. Sein sanfter Druck schickte tausende kleine Funken durch meinen Körper; Wellen aus Hitze und Lust fluteten mich, und ich fand mich vollständig gefangen in diesem betörenden Strom aus Gefühl. Meine Muskeln spannten sich für einen Moment an, während ich instinktiv auf den zunehmenden Druck reagierte. Doch bald machte sich ein Gefühl von wohliger Hingabe breit; der sanften Beständigkeit seiner Berührung konnte ich mich nicht entziehen – und wollte es auch gar nicht. Die hemmungslose Lust in mir wuchs immer mehr an, während er vorsichtig, aber mit einer unnachgiebigen Intensität tiefer in mich eindrang. Das Spiel aus Verlangen und Kontrolle fand seinen Rhythmus. Eine Flutwelle aus purem Genuss durchzog meine Glieder; ich krallte mich ins Kissen, ein lautes Stöhnen entrang sich meiner Kehle, als mein Körper ihn bereitwillig aufnahm. Mit jeder Bewegung ließ ich los – jeglicher Widerstand schmolz dahin und wich einem tiefen Verlangen, ihn vollkommen zu spüren und zu empfangen. Jede Faser meiner Existenz begann dieses Gefühl zu kennen; seine Kraft, sein Pulsieren in mir erfüllten mich auf eine Weise, die kaum in Worte zu fassen war. Jeder weitere Zentimeter schien neue Bereiche meines Körpers zu beleben; mein Innerstes bebte vor reiner Lust, verschmolz mit seiner hitzigen Hingabe. Ein Wechselspiel aus Hingabe und Dominanz entsponn sich – intensiv, überwältigend und doch zärtlich zugleich. Die Grenzen zwischen uns verschwammen – seine Bewegungen wurden zum Echo meiner Begierden. Mit jedem Stoß drang er tiefer in meine Welt ein, und während mein Körper ihm instinktiv entgegenkam, fühlte ich mich wie nie zuvor lebendig. Allmählich begann die Welt um uns leiser zu werden, bis nichts mehr blieb außer der Symphonie unserer vereinten Körper und dem Rausch der Empfindungen, die uns umgaben, wie eine warme Umarmung, die alles andere ausblendete.
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U******m
Er hielt inne und fixierte mich mit einem Blick, der tief in mich hineinzureichen schien, als wollte er meine geheimsten Gedanken ergründen. Dann beugte er sich näher zu mir, so nah, dass ich die Wärme seines Atems auf meiner Haut fühlte, ein sanftes Streicheln, das mich erschauern ließ. Seine Lippen näherten sich meinem Ohr, seine Stimme war ein dunkles, samtiges Flüstern, das meine Sinne erzittern ließ. Er sprach mit einer Intensität, die mich völlig umfing: „Ich spüre dich, tief in deinem Innersten. Ich fühle meine Kraft, meine brennende Begierde nach dir – dich zu besitzen, dich mit aller Leidenschaft zu lieben, während dein verlangendes Stöhnen mein Herz schneller schlagen lässt.“ Ich wollte antworten, doch die Worte zerfielen in der weichen Umarmung des Kissens. Es war, als ob meine Stimme nicht gebraucht wurde; mein Körper sprach an meiner Stelle, erzählte ihm von meinem Verlangen nach Berührung, nach dieser Nähe, die wie ein Feuer durch mich hindurchströmte. Er hielt nicht inne, nein – mit jedem Moment schien er tiefer in die Essenz meines Seins einzutauchen. Seine Finger und Lippen fanden Wege, die ich nicht kannte; ihre Berührung war eine Melodie aus intensiver Sehnsucht und dem süßen Schmerz des völligen Hingebens. „Du sehnst dich danach“ – sagte er erneut, seine Stimme nun rauer, voller Verlangen. Diese Worte hallten leise in mir nach und verbanden sich mit dem Rhythmus seines Körpers. Und ich konnte es nicht mehr leugnen: Ja, ich sehnte mich danach. Nach allem. Nach ihm. Nach der Verschmelzung unserer Begierden, der süßen Ekstase unserer Körper, die sich ineinander verlieren, bis Raum und Zeit keine Bedeutung mehr haben. Diesmal war alles anders – noch leidenschaftlicher, fast überwältigend in seiner Intensität. Jede Bewegung seines Schwanzes brannte sich tief in mein Bewusstsein ein; der Duft seiner Haut, – alles verschmolz zu einem Rausch der Sinnlichkeit. Ich gab mich ihm hin, vollkommen und bedingungslos, während ich seinen Beschützerinstinkt ebenso stark spürte wie das ungezähmte Feuer seiner Begierde. Als sein Atem schneller wurde und seine Bewegungen intensiver, wanderten meine Hände in meinen Gedanken beinahe automatisch über seinen Körper, ihn drängender zu mich ziehend, bis das Unvermeidliche geschah und er sich in mir in kräftigen Schüben ergoss – ein Moment purer Verbindung und völliger Hingabe. Doch selbst danach hörte unser Tanz auf Haut und Herz nicht auf; wir blieben verschlungen beieinander, als ob weder die Welt noch die Zeit außerhalb dieses Moments existierte. Unsere Körper flossen ineinander weiter wie eine Woge von Leidenschaft, bis nichts als ein Rausch aus Intensität und Erfüllung übrigblieb.
Eine Stunde später erwachte ich aus meinem neuerlichen Schlaf und blickte umher. Das Bett glich einem Chaos, die Decke lag vom Schlafen gezeichnet und zerknüllt auf dem Boden. Dennoch fühlte ich mich hellwach, voller Energie und bereit, den Tag in Angriff zu nehmen. Mit einem zufriedenen Lächeln dachte ich an den intensiven Tagtraum zurück, der mich in den Schlaf begleitet hatte, und schwang meine Beine aus dem Bett. Der Traum hatte meinen Geist beflügelt, als hätte er einen Funken entfacht, der meine Fantasie zum Blühen brachte. Langsam begann ich den Tag voller Erwartung und Neugier darauf, welche Abenteuer er für mich bereithalten könnte.

ENDE
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U*********p
warum schreibste denne nicht mal eine Roman ???
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4 days ago: Entry made 01/08/2026 deleted
4 days ago: Entry made 01/08/2026 deleted
U******m
DaddyBear57 schrieb:
warum schreibste denne nicht mal eine Roman ???


Auch meine Fantasien haben ihre Grenzen.
Wende sie lieber persönlich bei einem Mann an.
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U*********p
ja verständlich auch du bist ja gleichfalls ein Verwöhner wie ich und logisch ist die praktische Anwendung nun mal da A und O !
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